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  Zuerst mal draufstehen und die
Bewegungsmöglichkeiten der beiden Boards
gegeneinander ausprobieren.
Empfohlen wird dann quer zum Hang
abzurutschen und den Kantengriff der beiden
Boards zu spüren.

Ja und dann kann‘s losgehen. Draufstehen und
losfahren, dabei darauf achten, dass der Körper
neutral über dem Verbindungselement der Boards
steht und mit dem hinteren Board die Kurvenfahrten
steuern.

Extrem kurze Schwünge fährt man am besten,
wenn man das vordere Board in der Falllinie
laufen lässt und mit dem hinteren Board steuert.

Die dreidimensionale Beweglichkeit der beiden
Boards zueinander macht es sehr einfach
360°-Drehungen und Freestyle-Figuren zu fahren.

Beliebt ist auch das Fahren nur auf dem hinteren Board,
wobei das vordere Board vollständig in der Luft ist.

 
  Im Tiefschnee kann
man das vordere Board
leicht nach oben ziehen,
während das hintere
Board normal belastet
wird.
Dadurch wird das
Abtauchen des vorderen
Boards unter den
Schnee verhindert.
Diagramm  
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